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B3-BMA
Einsatzart: B3-BMA
Kurzbericht: Brandmeldeanlage / Bestätigter Brand
Einsatzort: Bahnhofstr
Alarmierung: Alarmierung per Funk
am Donnerstag, 16.07.2020, um 03:31 Uhr
Mannschaftsstärke: k.A.
eingesetzte Kräfte:
Einsatzbericht:

Eine ausgelöste Brandmeldeanlage im Übergangswohnheim alarmierte die Abteilung Stadt und Hügelheim in den frühen Morgenstunden.
Noch vor dem Ausrücken wurde uns über die ILS ein bestätigter Zimmerbrand in dem Objekt gemeldet.

Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge schlugen Flammen aus einem Fenster im 1.OG.
Mehrere Personen hatten das Gebäude bereits verlassen, jedoch war nicht klar wie viele Personen sich insgesamt in dem Gebäude befanden.

Umgehend machten sich 2 Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Menschenrettung in das Gebäude auf.
Insgesamt 10 Personen wurden über das Nottreppenhaus aus dem Gebäude geführt oder in sicheren Bereichen auf Balkonen betreut.

Der eigentliche Brand war auf ein Zimmer begrenzt, dieses brannte aber vollständig aus.
Im weiteren Einsatzverlauf wurden teile des Mobiliars im freien abgelöscht und das Gebäude belüftet.

 

Pressetext:

mps

Brennende Zigarette wohl Ursache für Zimmerbrand in Müllheimer Flüchtlingsheim

Ausgebrannt ist am Donnerstagmorgen ein Wohnraum in der Gemeinschaftsunterkunft der Stadt Müllheim für Flüchtlinge beim Bahnhof.

Ausgebrannt ist am frühen Donnerstagmorgen ein Wohnraum im ersten Obergeschoss der Gemeinschaftsunterkunft der Stadt Müllheim für Flüchtlinge beim Bahnhof. Wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung wurden mehrere Menschen vom Rettungsdienst betreut.

Gegen 3.40 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage in der Gemeinschaftsunterkunft Alarm aus. Als die Einsatzkräfte der Kernstadtfeuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen, quoll bereits dunkler Rauch aus dem mittlerweile durch die Hitzeeinwirkung geplatzten Fenster. Das Zimmer stand zu diesem Zeitpunkt in Flammen. Viele Bewohner flüchteten aus dem Haus, andere brachten sich auf den Balkonen in Sicherheit. Sie konnten im Laufe des Einsatzes von Feuerwehrleuten über die Hausflure ins Freie gebracht werden. Einige der Bewohner mussten wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes betreut werden. Ausgezeichnet funktioniert haben die Brandschutztüren, die verhinderten, dass sich der giftige Rauch über das gesamte Gebäude ausbreitet.

In dem Wohnraum wurde durch das Feuer die komplette Einrichtung vernichtet. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde mit mehreren Hochdrucklüftern der Brandrauch aus dem Gebäude gepresst. Später konnten die Bewohner wieder in ihre Unterkunft zurückkehren. Die betroffenen Bewohner wurden in Notunterkünften untergebracht.

Die Höhe des Schadens wird auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt


"Es ist uns geglückt, den Brandherd auf den Wohnraum zu begrenzen", sagte Michael Stöcklin, Einsatzleiter und Kommandant der Müllheimer Feuerwehr, später. Obwohl der Brandherd auf ein einziges Zimmer begrenzt werden konnte, entstand durch den Rauch auch im Flur und in den direkt benachbarten Zimmern hoher Schaden. Eine erste Schätzung beläuft sich auf einen Betrag im hohen fünfstelligen Bereich.

 

Presselink